IT-Infrastruktur
Die IT-Infrastruktur stellt innerhalb Ihres Unternehmens die Hardwarekomponenten, bestehend aus Netzwerk-, Server- und Peripheriekomponenten zur Verfügung. Sie ist somit zwar ein wichtiger Bestandteil, üblicherweise produktbasierend, aber lediglich für den Betrieb und die funktionale Verbindung der einzelnen IT-Bereiche zuständig.
Im Regelfall wird dieses eng und klar begrenzte Gebiet von ausführenden, kommerziellen und betreuenden IT-Dienstleistern bedient, die die Vorgaben der strategischen und beratenden Instanzen kostengünstig und zügig umsetzen sollen oder müssen.
Im von uns eingeführten Ebenenmodell, stellt die IT-Infrastruktur die Verbindung zwischen der elektrischen Stromversorgung und der IT-Sicherheit her.
Netzwerke
Grundlage heutiger Kommunikation ist die Vernetzung von Rechnersystemen weltweit. Wir möchten Ihnen hier keinen Vortrag über die Vielfalt der möglichen Netze geben, sondern worauf Sie achten sollten, Sicherheitsaspekte erwähnen und Ihnen einen kleinen Ausblick geben, was in Zukunft auf Sie zukommen wird und wo wir von macontec überall in Ihrem Unternehmen Ansatzpunkte sehen.
Hintergrund
Was nützt ein einzelner PC? Woher kommen die Daten? Genau, dafür ist heute unter anderem das Internet verantwortlich.
Als 1989 der Erfinder des World-Wide-Web, Tim Berners-Lee, damals die ihm zur Verfügung stehenden Rechner vernetzte war ihm natürlich noch nicht klar, was einmal daraus werden würde.
Aber auch in einem kleinen Unternehmen sind Vernetzungen anzutreffen. Da werden Rechner über ein zentrales Gerät angeschlossen um im Internet zu surfen (der so genannte Router) oder ein Netzwerkdrucker wird von mehreren Personen gleichzeitig verwendet. Die Liste ist lang.
Wir möchten Ihnen hier nicht erklären, dass es Busstrukturen gibt, sternförmige Aufbauten, Funksysteme oder zunehmend die Lichtwellenleiter Einzug in die Büros gefunden haben. Auch die typischen Eigenschaften und deren Eigenheiten sind Grundlage jedes IT-Fachmanns, der sich damit perfekt auskennen sollte. Vielmehr möchten wir Sie sensibilisieren, dass das beste Rechnersystem ohne die richtige und optimal ausgelegte Vernetzung praktisch wertlos ist.
Jetzt endlich wird in die IT wieder mehr investiert und das ist auch gut so. In der Mehrheit der Fälle sind nicht nur die Netze noch auf dem alten Stand der New-Economy-Zeit (Anfang 2000) sondern auch die meisten Rechner- und Serversysteme sind veraltet. Seitdem hat sich vieles geändert und angefangen von der Sicherheit über die Strukturen muss vielfach einiges angepasst werden.
Aber zum Glück gibt es mit macontec einen starken Partner an Ihrer Seite, der Ihre Infrastruktur genau analysiert und Ihnen das zukunftsweisende modulare Konzept anbietet damit Sie die Kosten minimieren und den Nutzen maximieren können.
Schauen Sie mit uns nach vorn! Schneiden Sie alte Zöpfe ab, trennen Sie sich von unflexiblem Ballast.
Die Zukunftsaussichten
Wenn in den kommenden Jahren die Einführung des neuen IPV6 Standards (Internet Protokoll Version 6, 128 Bit, max. 340 Sextillionen IP-Adressen) Einzug hält und den alten derzeitigen IPV4 Standard (Internet Protokoll Version 4, nur 32 Bit, max. 4,3 Milliarden IP-Adressen) ablöst, wird eine Menge Arbeit auf die IT-Leute zukommen. Nicht nur bei der Konfiguration der Software und Rechnersysteme, die einiges an Zeit in Anspruch nehmen wird.
Dort zeigen sich spätestens die Fehler die vor Jahren gemacht wurden. Ebenso sind die Geschwindigkeiten mit denen heute die Internetzugänge arbeiten, für eine Großzahl der Verkabelungen einfach nicht geeignet.
Probleme entstehen dadurch zwangsläufig. Lassen Sie es nicht soweit kommen und nehmen Sie unverbindlich Kontakt mit uns auf.
Serverschränke, Datacenter, Verteilungen
Auf Grund des Wachstums und der Wichtigkeit des Internet konnte es mit dem IPV4 Protokoll kein Dauerzustand bleiben. Auch ist abzusehen, dass in den nächsten Jahren durch neue technische Innovationen (beispielsweise Mobiltelefone mit Internet-Anschluss, bald wohl auch Autos und Elektrogeräte in Privathaushalten) der Bedarf an Adressen auch im Rest der Welt ansteigen wird. Dazu sollten auch Sie vorbereitet sein.
Was in Amerika Standard ist setzt sich hier erst langsam durch. Hauptaugenmerke dabei sind u.a. die passende Stromversorgung, die Kühlung und optimale Verkabelung und Montage der Server, ergänzt durch die Virtualisierung.
Damit meinen wir die wartungsfreundliche und richtige Kombination aller von uns vorgestellten Bausteine, zu einem harmonischen und gesamten modularen Konzept. Sicherheitsaspekte, Wartung und optimierte Zugriffe können Sie hiermit problemlos umsetzen. Rauchmelder, Alarmanlage, Zugriffskontrolle usw. sind hiermit realisierbar, welches Ihnen hilft, die so genannte IT-Compliance (Datensicherheit) einzuhalten und umzusetzen. Zudem haben Sie das "Gute Gefühl" alles nur Erdenkliche bedacht zu haben.
Wenn auch das Netz "da draußen" noch nicht vollständig entwickelt ist so sollten Sie in Ihrem Unternehmen bereits heute die Weichen stellen für die Zukunft. Denkbar sind hier auch mögliche zusätzliche Einnahmequellen, wenn Sie auf Dienste und Leistungen in der künftigen mobilen Welt nicht verzichten möchten.
Erst einen idealen und soliden Zustand schaffen
Erst wenn jetzt die Hardwarebedingungen erfüllt sind, die Stromversorgung sicher und zuverlässig gewährleistet ist, Kabel und Server in einem idealen und soliden Zustand gebracht sind (räumlich wie technisch) kann man beginnen Geräte zu montieren und die Daten und Software aufzuspielen um die Netze miteinander zu verbinden. Dazu bedient man sich Routern, Hubs und Switches sowie einer Reihe von weiteren Komponenten.
Lassen Sie sich beraten und nehmen Sie noch heute Kontakt mit uns auf, wir finden die passende Lösung für Ihre Situation.